Präanalytik Mikrobiologie

Warnzeichen

Allgemeine Hinweise

Die Validität mikrobiologischer Befunde wird erheblich von der korrekten Gewinnung des Untersuchungsmaterials, den Transportbedingungen und einer schnellen Übermittlung an das Labor beeinflusst.

  • Die Probe sollte möglichst am Ort der Infektion ohne Kontamination entnommen werden.
  • Die Probe sollte möglichst vor dem Beginn einer antibiotischen Therapie entnommen werden.
  • Wichtig ist die Wahl der geeigneten Transportmedien, ein zügiger Transport in das Labor und die Beachtung der Lagerungshinweise.
  • Der Einsendeschein sollte folgende Angaben enthalten: Patientendaten, Art des Untersuchungsmaterials, Entnahmestelle, Entnahmezeitpunkt, (Verdachts)diagnose, antibiotische Therapie, Vorbefunde, klare medizinische Fragestellung, gewünschte Untersuchung
  • Für mikrobiologische Untersuchungen sollte nur tagesfrisches Material verwendet werden.
  • Eine Nachanforderung von Untersuchungen mikrobiologischer Proben ist nur eingeschränkt sinnvoll, z.B. bei Erweiterung eines Antibiogramms. Dies ist grundsätzlich bis zu maximal 3 Tagen nach Befunderstellung aus den vorhandenen Kulturen möglich. Durch das Aufbewahren der eingesandten Originalmaterialien kann das physiologisch-mikrobiologische Wachstum des eingesandten Materials so verändert sein, dass ein nachträglich begonnener Untersuchungsgang nicht mehr die ursprünglichen Verhältnisse widerspiegelt. Hier ist eine Neueinsendung ergebnisorientierter und sinnvoller als zu versuchen, die ursprünglichen Verhältnisse zu rekonstruieren.

Detaillierte Präanalytikinformationen

Mittelstrahlurin

  • Geeignet ist Morgenurin oder Urin nach einem Miktionsintervall von mindestens 3 Stunden.
  • Gewinnung von Mittelstrahlurin bei der Frau:
    Labien mit einer Hand spreizen, die Umgebung der Urethramündung mit einem angefeuchteten Tupfer von vorne nach hinten reinigen.
    Das erste Urindrittel ablaufen lassen, dann –ohne den Harnstrahl zu unterbrechen-
    10-20 ml im sterilen Urinbecher auffangen, letzte Urinportion wieder ablaufen lassen.
  • Gewinnung von Mittelstrahlurin beim Mann:
    Vorhaut vollständig zurückziehen, die Glans penis mit einem angefeuchteten Tupfer reinigen.
    Das erste Urindrittel ablaufen lassen, dann –ohne den Harnstrahl zu unterbrechen-
    10-20 ml im sterilen Urinbecher auffangen, letzte Urinportion wieder ablaufen lassen.
  • Der Mittelstrahlurin sollte taggleich in das Labor transportiert werden, Material bis zum Transport ggf. gekühlt lagern.
    Bei einer Probengewinnung in den Nachtstunden ist der Urin gekühlt bei 2-8 °C zu lagern. Hierbei gilt die Einschränkung, dass eine 24stündige sachgemäß kühle Lagerung schon zu Keimreduktionen zwischen 10 und 18% führt.
  • Mittelstrahlurin auf Nährböden (z.B. Uricult) sollte maximal 24 Stunden vorbebrütet werden.

Katheterurin

  • Gründliche Reinigung im Bereich des Ostium urethrae externum.
  • 10-20 ml Urin nach Ablaufen der ersten Portion in sterilem Gefäß auffangen.
  • Das Material sollte direkt in das Labor transportiert werden, bis zum Transport ggf. kurzfristig gekühlt lagern.

Punktionsurin

  • Bei gefüllter Blase Hautoberfläche der suprapubischen Punktionsstelle desinfizieren.
  • 10-20 ml Urin entnehmen und in ein steriles Gefäß füllen. Keinen Uricult benutzen.
  • Das Material sollte direkt in das Labor transportiert werden, bis zum Transport ggf. kurzfristig gekühlt lagern.
  • Blasenpunktionsurin besitzt den größten diagnostischen Aussagewert, jede Keimzahl ist als diagnostisch relevant anzusehen. Daher unbedingt „Punktionsurin“ auf Anforderung angeben.

Urinproben zum Direktnachweis von Chlamydia trachomatis (PCR)

  • Erster Morgenurin, erster Strahl
    Alternativ: Blase vor der Probennahme mindestens eine Stunde lang nicht entleeren, dann erster Strahl
  • 20-30 ml in einem sterilen Gefäß auffangen.
  • Urinprobentransportgefäß mit dem Patientennamen beschriften oder mit Barcodeetikett bekleben.
  • Den Deckel vom Urinprobentransportgefäß (= mit Stabilisator befüllt) abschrauben und mit der beiliegenden Einwegpipette 2 ml Urin einfüllen.
  • Der Flüssigkeitspegel muss sich zwischen den schwarzen Befüllungslinien des Etiketts befinden.
  • Die Probe ist nun bei 2-30 °C für 30 Tage stabil.
  • Bei Versand von nativem –nicht stabilisiertem- Urin sollte die Probe innerhalb von 24 Stunden im Labor sein.
  • Wichtig: Bitte die Aluminiumabdeckung des Röhrchens nicht beschädigen.

Stuhlproben

  • Es sollten 2-3 Stuhlproben eingesendet werden, da hierdurch die Nachweisrate darmpathogener Erreger deutlich zunimmt.
  • Eingeschickt werden sollten etwa 5 g (2-3 Löffelchen) einer festen Stuhlprobe oder
  • 3-5 ml einer flüssigen Probe. Sind zusätzlich parasitologische, quantitativ-mikrobiologische oder immunologische Untersuchungen (z.B. Antigen-Elisa) vorgesehen, sollte das Stuhlgefäß zur Hälfte gefüllt sein.
  • Der Stuhl sollte in einem sauberen Gefäß aufgefangen werden.
  • Die Genese einer infektiösen Enteritis ist sehr umfangreich, daher erfolgt die Stuhldiagnostik nach Stuhlbeschaffenheit und anamnestischen Daten (siehe Punkt Mikrobiologie, Keimnachweis).
  • Stuhl auf pathogene Keime, Enteroviren, Würmer und Wurmeier bis zum Transport gekühlt lagern.
  • Proben für die kulturelle Diagnostik sollten kurzfristig, z.B. innerhalb von 2-4 Stunden nach Probennahme, bei begründeten Ausnahmen spätestens innerhalb von 12, maximal 24 Stunden angelegt werden (Zwischenlagerung bei 4 °C, z.B. über Nacht)
  • In Abhängigkeit von der Transportzeit werden die Infektionserreger in unterschiedlichem Ausmaß geschädigt; empfindliche Erreger sind z.B. Shigellen, Cholerabakterien und Campylobacter.
  • Nachweis von Amöben und Lamblien:
    Für den mikroskopischen Nachweis von Trophozoiten ist körperwarmer Stuhl erforderlich.
    Für den enzymimmunologischen Nachweis eignen sich auch gekühlt gelagerte Stuhlproben.
  • Bei V.a. Typhus und Paratyphus ist die kulturelle Untersuchung von Stuhl erst im Spätstadium sinnvoll. Im Frühstadium sollte der Erregernachweis in der Blutkultur erfolgen.

Rektalabstrich

  • Der Patient soll mit angewinkelten Knien auf der Seite gelagert werden. Der Tupfer ist bis in das Rektum einzuführen und vorsichtig zu drehen.
  • Rektalabstriche müssen in Konservierungsmedium transportiert werden.

Blutkultur

  • Indikation:
    Klinisch V.a. Sepsis oder septischen Schock, V.a. systemische Beteiligung bei einer lokalisierten Infektion, V.a. Bakteriämie oder Fungämie im Rahmen einer subakuten Endokarditis oder katheterassoziiert, V.a. zyklische Infektionskrankheit wie Typhus, Fieber unklarer Genese
  • Entnahmezeitpunkt:
    Entnahme zu Beginn eines Fieberschubes, möglichst vor Beginn einer antibiotischen Therapie aus einer peripheren Vene entnehmen.
    Erfolgt die Entnahme unter laufender antibiotischer Therapie, sollte diese vor Applikation der nächsten Dosis erfolgen.
  • Hautdesinfektion:
    Eine sorgfältige Hautdesinfektion ist wichtig, um eine Kontamination zu vermeiden.
    Punktionsstelle (ca.5x5 cm) mit sterilem Tupfer mit 70% Isopropanol oder 70% Ethanol desinfizieren, Einwirkzeit 1 Minute.
    Danach 2. Desinfektion mit sterilem Tupfer mit 70% Alkohol
    Hygienische Händedesinfektion, sterile Handschuhe bei Blutentnahme tragen, Vene nicht erneut palpieren
  • Entnahme: (siehe Laborinformation - Blutkultur-Anleitung)
  • Alle Materialien in Blutkulturflaschen werden 7 Tage lang bebrütet. Bei Fragestellung Endokarditis wird die Bebrütungszeit auf 21 Tage verlängert. Positive Ergebnisse werden dem einsendenden Arzt sofort vom Laborarzt mitgeteilt.

Sputum

  • Am besten geeignet ist Morgensputum
  • Zunächst Mund mit frischem Leitungswasser spülen (außer bei Untersuchung auf Mykobakterien)
  • Das Material sollte von unten abgehustet werden (eventuell nach Inhalation mit Kochsalzlösung)
  • Sekret in Sputumgefäß abhusten (ca. 3-5 ml)
  • Sputum sollte direkt in das Labor transportiert werden, Material bis zum Transport ggf. kurzfristig gekühlt lagern
  • Gut geeignetes Material sollte weniger als 10 Plattenepithelzellen und mehr als 25 Leukozyten pro Gesichtsfeld enthalten.

Trachealsekret

  • Gewinnung durch Aspiration mittels Absaugkatheter
  • Material sollte direkt in das Labor transportiert werden, bis zum Transport ggf. kurzfristig gekühlt lagern.

Bronchialsekret

  • Im Rahmen einer Bronchoskopie ohne Spülung gewonnenes Sekret
  • Material sollte direkt in das Labor transportiert werden, bis zum Transport ggf. kurzfristig gekühlt lagern

Brochiallavage

  • Im Rahmen einer Bronchoskopie nach Spülung mit isotoner Kochsalzlösung  gewonnenes Sekret (10-20 ml)
  • Material sollte direkt in das Labor transportiert werden, bis zum Transport ggf. kurzfristig gekühlt lagern.

Katheterspitzen

  • Punktionsstelle desinfizieren, Katheter mit steriler Pinzette ziehen, Spitze mit steriler Schere ca. 5 cm lang abschneiden und in ein steriles Gefäß geben.
  • Sofortiger Transport in das Labor

Liquor

  • Die Entnahme von Liquor muss unter streng aseptischen Bedingungen erfolgen.
  • Punktionsstelle sorgfältig desinfizieren, Tragen von sterilen Handschuhen und Nasen-Mundschutz bei der Punktion
  • Liquor in sterile(s) Röhrchen auffangen
  • Sofortiger Transport in das Labor, bei Raumtemperatur

Abstriche mit Transportmedium

  • Die Verpackung so weit aufziehen, bis Abstrichtupfer und Transporthülse zu etwa 1/3 freiliegen.
  • Tupfer entnehmen und Abstrich durchführen
  • Kappe von der Transporthülse abziehen und verwerfen
  • Tupfer in die Hülse einführen und fest andrücken
  • Der Tupfer ist im transparenten Transportmedium eingebettet
  • Die Transporthülse bitte mit Namen des Patienten sowie der genauen Entnahmestelle beschriften
  • Entnommene Abstriche bitte bis zum Transport im Kühlschrank (4°C – 8 °C) lagern

Cervikalabstrich

  • Nach Spekulumeinstellung Zervix von äußerem Sekret und Schleim säubern
  • Abstrichtupfer im Zervixkanal drehen und ohne Kontamination mit der Schleimhaut des Vaginalbereichs entnehmen

Cervikalabstrich zum Direktnachweis von Chlamydia trachomatis (PCR)

  • Probenröhrchen mit dem Patientennamen beschriften oder mit Barcode-Etikett bekleben
  • Überschüssigen Schleim vom Muttermund mit dem großen Wattetupfer (weißer Schaft/Papierhülle schwarz beschriftet: NOT FOR SPECIMEN COLLECTION) entfernen und verwerfen
  • Den Abstrichtupfer mit blauem Schaft (Papierhülle grün beschriftet: UNISEX COLLECTION SWAB FOR ENNDOCERVICAL AND MALE URETHRAL SPECIMENS) in den Endozervikalkanal einführen.
  • Den Tupfer 10-30 Sekunden gleichmäßig drehen, beim Herausziehen jeglichen Kontakt mit der Vaginalschleimhaut vermeiden.
  • Den Deckel vom Probentransportgefäß abschrauben und den Tupfer hineingeben.
  • Den Schaft des Abstrichtupfers an der Sollbruchstelle abbrechen und das Gefäß fest verschließen (blauer Tupfer verbleibt im Röhrchen).
  • Die Probe ist nun bei 2-30°C für 60 Tage stabil.
  • Wichtig: Bitte die Aluminiumabdeckung des Röhrchens nicht beschädigen!

Urethralabstrich

  • Der Abstrich sollte am besten morgens vor der ersten Miktion durchgeführt werden.
  • Sorgfältige Reinigung der Harnröhrenmündung
  • Harnröhre von hinten nach vorne ausstreichen und das austretende Sekret mit Abstrichtupfer aufnehmen oder Tupfer 2 (-4) cm in die Urethra einführen und drehen.

Urethralabstrich zum Direktnachweis von Chlamydia trachomatis (PCR)

  • Probenröhrchen mit dem Patientennamen beschriften oder mit Barcode-Etikett bekleben.
  • Den Abstrichtupfer mit blauem Schaft (Papierhülle grün beschriftet: UNISEX COLLECTION SWAB FOR ENNDOCERVICAL AND MALE URETHRAL SPECIMENS) 2-4 cm weit in die Harnröhre einführen und 2-3 Sekunden drehen. Vorsichtig herausziehen.
  • Den Deckel vom Probentransportgefäß abschrauben und den Tupfer hineingeben.
  • Den Schaft des Abstrichtupfers an der Sollbruchstelle abbrechen und das Gefäß fest verschließen (blauer Tupfer verbleibt im Röhrchen).
  • Die Probe ist nun bei 2-30°C für 60 Tage stabil.
  • Wichtig: Bitte die Aluminiumabdeckung des Röhrchens nicht beschädigen!

Nasen-, Rachen-, Ohrabstriche

  • Abstriche gezielt von entzündeten Bereichen entnehmen.

Augenabstrich

  • Indiziert bei Verdacht auf bakterielle Konjunktivitis
  • Augenlid ektropieren, mit sterilem Tupfer mehrfach über die Konjunktiven streichen ohne die Haut der Lider zu berühren.
  • Tupfer in das Transportmedium geben und verschließen

Wundabstrich

  • Die Materialentnahme sollte möglichst vor Beginn einer antimikrobiellen Therapie bzw. vor einer lokalen Behandlung erfolgen.
  • Bei offenen Wunden zuerst das oberflächliche, eventuell sekundär besiedelte Sekret mit einem sterilen Tupfer entfernen.
  • Materialgewinnung mit einem Tupfer vom Grund und aus den Randbezirken der Wunde.
  • Bei trockenen Wunden Tupfer mit steriler NaCl-Lösung anfeuchten.

Sperma

  • Spermiogramme:
    Ejakulat zur Fertilitätsdiagnostik oder bei Z.n. Vasektomie binnen 30 Minuten ins Labor bringen, der Transport sollte bei 37 °C erfolgen. Abgabe im Labor Montag-Freitag zwischen 7.30 und 14 Uhr.
  • Sperma und Spermaabstriche  zur Untersuchung auf pathogene Keime:
    Ejakulat nach Reinigung der äußeren Harnröhrenmündung gewinnen, bis zu Transport gekühlt aufbewahren.

Untersuchungen zur Tbc-Diagnostik

  • Sputum: 2-5 ml Morgensputum ohne vorherige Mundpflege, möglichst nicht länger als eine Stunde nach dem Erwachen sammeln.
  • Bronchialsekret: 2-5 ml
  • Bronchiallavage: 20-30 ml, gezielt in der Nähe verdächtiger Herde einzusetzen, für Mykobakteriendiagnostik gesonderte Entnahme; wegen des Verdünnungseffektes Brochialsekret gegenüber BAL zu bevorzugen.
  • Magennüchternsekret: 5 ml, nach Gewinnung Neutralisation mit gesättigtem Trinatriumphosphatpuffer erforderlich.
  • Magenspülwasser: Möglichst gesamte Menge, Neutralisation mit gesättigtem Trinatriumphosphatpuffer erforderlich.
  • Magennüchternsekret/Magenspülwasser bei kleinen Kindern einzusetzen, bei älteren Kindern und Erwachsenen ist Sputum oder Bronchialsekret zu bevorzugen.
  • Urin: 30-50 ml des ersten Mogenurins nach eingeschränkter Flüssigkeitszufuhr am Vorabend
  • Blut: 5-10 ml Vollblut mit Antikoagulantienzusatz (Heparin-, Citrat-, EDTA-Röhrchen), Untersuchung nur bei schwer immundefizienten Patienten sinnvoll
  • Liquor: 3-5 ml
  • Sonstige Punktionsflüssigkeiten: 20-30 ml
  • Biopsiematerial: Soviel Untersuchungsgut wie möglich ohne Zusätze oder mit 0,5 ml steriler physiologischer Kochsalzlösung bei sehr kleinen Proben (PE), kein Formalin einsetzen.
  • Eiter: Möglichst > 1ml Material mit steriler Nadel und Spritze aus Abszess aspirieren und in steriles Röhrchen ohne Zusätze überführen.
  • Abstrich: Ungeeignetes Material, möglichst stattdessen Biopsie, Punktat, Aspirat etc. einsenden.
    Falls unvermeidbar mehrere Abstrichtupfer ohne Zusätze oder mit 0,5 ml steriler physiologischer Kochsalzlösung, keine agarhaltigen Transportmedien verwenden
  • Sperma/Prostatasekret: in sterilem Röhrchen ohne Zusätze einsenden
  • Menstrualblut: Mindestens 2 ml in steriles Röhrchen einbringen und 1:1 mit sterilem Aqua dest. versetzen.
  • Stuhl: 1/3 gefülltes Röhrchen ohne Zusätze (nur zur Untersuchung auf Mykobakterien bei Patienten mit zellulärem Immundefekt einzusetzen, bei Verdacht auf Darmtuberkulose: Darmbiopsie)
  • Alle Materialien sollten bis zum Transport gekühlt aufbewahrt werden

LABOR DR. RIEGEL

Das inhabergeführte Labor Dr. Riegel bietet seit 1982 ein umfassendes diagnostisches Leistungsspektrum für Einsender aus Praxen und Kliniken an. Das Labor in Wiesbaden steht für moderne Labordiagnostik, fachliche Kompetenz und ein hohes Maß an Serviceorientierung.

© Labor Dr. Riegel 2016

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